Überblick

Ohrenkorrektur:

Eine Ohrenkorrektur bringt abstehende Ohrmuscheln, bedingt durch eine Verformung der Ohrknorpel oder einer sehr großen Ausprägung von Knorpelteilen, in die natürlichere und ästhetischere Position zurück. Die Ohrknorpel werden durch den chirurgischen Eingriff neu geformt, wodurch die Spannungen innerhalb des Ohrknorpels behoben und die Ohren neu angelegt werden.

Die Ohrenkorrektur wird am häufigsten bei abstehenden Ohren angewandt. Sogenannte Segelohren sind in der Regel vererbt. Aber auch bei Deformationen der Ohrmuschel, bedingt durch einen Unfall oder auch angeboren, kommt eine Ohrenkorrektur zum Einsatz.

Planung und Vorgespräch:

Vor jeder Ohrenkorrektur erfolgt ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Arzt, wobei die zu erwartenden möglichen Risiken und das Behandlungsziel besprochen werden. Des Weiteren werden die Ohrmuscheln des jeweiligen Patienten genau untersucht und anhand von Fotos, für einen späteren Vergleich, dokumentiert.

Verfahren:

Die Ohrenkorrektur erfolgt ambulant in Lokalanästhesie und unterscheidet sich in zwei Vorgehensweisen. Bei einem zu großen Anteil der Innenohrmuschel wird hinter dem Ohr Knorpelmasse beseitigt, wodurch sich Knorpelspannungen auflösen und die Ohrknorpel in die angestrebte Position bringen lassen. Sind die Ohrmuschelfalten nicht ausreichend ausgebildet, wird der vorhandene Ohrknorpel im vorderen Ohrrelief abgetragen und das Ohr rückt in die gewünschte Position.

Nachsorge:

Nach dem chirurgischen Eingriff bekommt der Patient für eine Woche einen Verband, der ganztägig getragen werden sollte. Und weitere fünf Wochen ist nachts und drei Wochen tagsüber ein Stirnverband notwendig, um ein Umklappen der Ohren zu verhindern. Nach der Ohrenkorrektur sollte mindestens eine Woche Genesungszeit beachtet werden. Sechs bis acht Wochen nach der Operation ist die Ohrmuschel sehr empfindlich. Narben sind nach vollständiger Heilung kaum noch sichtbar, da die erforderlichen Schnitte an der Rückseite der Ohren liegen.

Risiken:

Die Ohrenkorrektur ist ein chirurgischer Eingriff und mit Risiken verbunden. Mögliche Risiken sind Infektionen, Nachblutungen, Schwellungen, Sensibilitäts- und Wundheilungsstörungen. Bei Einhaltung der Anweisungen der behandelnden Ärzte lassen sich mögliche Risiken auf ein Minimum reduzieren.

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