Überblick

Po-Vergrößerung:

Welche Frau träumt nicht von einem knackigen, runden Po wie Shakira oder Jennifer Lopez? Eine Po-Vergrößerung erfolgt bei einem zu flachen, zu kleinen und erschlafften Po oder bei einer Ungleichmäßigkeit der beiden Gesäßhälften. Größe, Form und Festigkeit können durch die Po-Vergrößerung verbessert werden, verbunden mit einem Gewinn an Selbstvertrauen und Lebensfreude.

Methode:

Das Volumen lässt sich mit Eigenfett (Lipotransfer) oder mit Po-Implantaten anpassen. Bevorzugt ist die Po-Vergrößerung mit Eigenfett, da störende Fettpolster aus einem Problembereich für den chirurgischen Eingriff entfernt und zur Formung des Pos genutzt werden. Eine positive Begleiterscheinung ist, dass Unebenheiten, ausgelöst durch eine Cellulite, geglättet werden. Ist jedoch nicht genug Eigenfett vorhanden, besteht die Möglichkeit mit Po-Implantaten nachzuhelfen.

Eigenfett (Lipotransfer):

Zuerst bespricht der Arzt mit dem Patienten, aus welcher Körperregion die notwendigen Fettzellen für den Lipotransfer entnommen werden. Danach werden die Absaugpunkte markiert. Die Absaugung sowie der Transfer der Fettzellen erfolgen in Vollnarkose. Das abgesaugte Fett wird konzentriert, damit sich die Menge der vitalen Fettzellen erhöht, bevor es in die markierten Bereiche injiziert wird. Das transferierte Fettgewebe befindet sich in gut durchgeblutetem Muskelgewebe, sodass etwa 60-80% des Volumens im Po dauerhaft erhalten bleiben, um ein positives ästhetisches Ergebnis zu erreichen.

Po-Implantate:

Fällt die Entscheidung auf den Einsatz von Po-Implantaten, erfolgt zunächst ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt, um die geeignete Form und Größe der Implantate festzulegen, sodass die gewünschte Form des Pos mit dem Gesamtbild des Körpers harmoniert. Der chirurgische Eingriff wird in Vollnarkose und in Bauchlage durchgeführt. Zu Beginn setzt de Arzt einen kleinen Schnitt an einer unauffälligen Stelle um zwei Taschen zum Platzieren der Implantate vorzubereiten. Es besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf, die Implantate auf oder unter den Gesäßmuskel zu platzieren um ein gutes ästhetisches Ergebnis zu erzielen.

Risiken:

Die Po-Vergrößerung ist ein chirurgischer Eingriff und mit Risiken verbunden, worüber der behandelnde Arzt die Patienten vorher ausführlich informiert. Mögliche Risiken können Infektionen, Nachblutungen, Schwellungen, Sensibilitäts- und Wundheilungsstörungen sein. Bei Einhaltung der Anweisungen der behandelnden Ärzte lassen sich mögliche Risiken auf ein Minimum reduzieren. Mögliche Hämatome sind nach zehn bis zwanzig Tagen verschwunden und Missempfindungen („Fremdkörpergefühl“) nach dem Einsatz von Po-Implantaten können bis zu sechs Monaten anhalten.

Nachsorge:

Nach dem chirurgischen Eingriff sollte für vier bis acht Wochen spezielle Kompressionskleidung getragen werden, die in der ersten Woche durch zusätzliche Einlagen kombiniert, die Implantate an der gewünschten Stelle halten soll. Größere Anstrengungen und sportliche Aktivitäten jeglicher Art sollten in den ersten vier Wochen vermieden werden, um die Wundheilung nicht zu unterbrechen und somit Komplikationen auszuschließen. Bei auftretenden Schmerzen ist in erster Linie Absprache mit dem behandelnden Arzt zu halten, um eine regulierte Schmerzbehandlung zu gewährleisten. Bei einer Po-Vergrößerung mit Implantaten sollte das Sitzen und Liegen auf dem Po für sechs bis acht Wochen vermieden werden.

Kontakt aufnehmen

Daten und Fakten

Anbei ein paar interessante Daten und Information zu der Anwendung von Magen-Botox.

  • Sofort „mehr“ Po
  • Für ein neues Selbstbewusstsein
  • Behandlungen ab 3.200€
  • Hält lange
  • Kurze Behandlungszeit